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Trainingslager in Spanien: wenig Schlaf, viel Fussball und noch mehr Teambuilding

Tag 1: Anreise Am Mittwoch, 22. März, sind die erste und die zweite Mannschaft gemeinsam ins Trainingslager nach Benalmádena, Spanien, aufgebrochen. Nach einem Mittagessen im US Mex in Frauenfeld reisten die knapp 30 Fussballer mit dem Zug nach Zürich. Weil das Flugzeug mit zwei Stunden Verspätung abhob und erst weit nach Mitternacht in Málaga landete, kam niemand vor 02.30 Uhr ins Bett.

Die erste Mannschaft liess sich die gute Laune von der langen Wartezeit am Flughafen nicht verderben.

Tag 2: Training, Training, Training Grosszügig, wie er ist, liess Trainer Alessandro Rollo das für den Donnerstagmorgen geplante Footing noch vor dem Frühstück ausfallen und seine Jungs eine Stunde länger schlafen. Das erste Training hingegen fand wie geplant um 09.30 Uhr statt – intensive Passübungen und Mätchli an der prallen Sonne brachten die beiden Pfyner Teams ein erstes Mal so richtig ins Schwitzen. Nach der Shuttlebus-Rückfahrt vom Kunstrasenplatz zum Hotel bot der Pool Gelegenheit für eine wohlverdiente Abkühlung.

Die Pfyner hatten vom Hotelbalkon aus Pool- und Meerblick.


Das anschliessende Mittagessen am üppigen Hotelbuffet und die freien Stunden danach nutzten die Spieler für einen Abstecher ans Meer oder für eine erste Siesta. Um 16 Uhr fand das zweite Training des Tages statt – der Coach hatte Erbarmen und gestaltete es weniger anstrengend als das erste. Nach getaner Arbeit probierte sich ein Teil der Trainingslager-Truppe in einem Fischrestaurant durch mediterrane Spezialitäten und liess den Abend im Casino ausklingen.


Tag 3: Vollerfolg im Testspiel

Zwar verschlafen, aber ziemlich pünktlich trafen sich Spieler und Trainer um 07.30 Uhr zu einem kurzen Spaziergang am Meer, das vom Hotel nur fünf Gehminuten entfernt ist. Für das Morgentraining galt: Dabei sein ist alles. Die Jungs konnten ihre Müdigkeit weder beim Einwärmen noch bei der Abschlussübung verbergen. Weil am Nachmittag ausserdem ein Testspiel gegen den FC Gunzwil anstand, galt es, die Kräfte zu schonen.


Der Plan ging offenbar auf: Die erste Mannschaft schickte den Gegner mit 8:1 zurück in den Kanton Luzern. Die Tore erzielten Gérôme Leupin, Matthias Blum und jeweils doppelt Simon Peterhans, Stefan Marolf und Anastasio Conte. Für eine würdige Kulisse sorgten derweil die Jungs von der zweiten Mannschaft, die jeden Treffer frenetisch bejubelten und ihre Farben 90 Minuten lang anfeuerten.

Bis weit nach dem Abpfiff sorgten die Pfyner Fans auf der Tribüne für Stimmung.


Für den soliden Auftritt belohnte sich die erste Mannschaft mit einem Besuch im Steakhouse, während die zweite Mannschaft das Taxi nach Málaga nahm und sich dort in einer Pizzeria verpflegte.


Tag 4: Zimmerolympiade

Das letzte Training auf spanischem Boden nutzten die Pfyner, um vier der fünf Disziplinen der Zimmerolympiade auszutragen. Am erfolgreichsten gingen dabei Lucas Ayala und Gérôme Leupin zu Werke. Mit ihrem feinen Füsschen machten die beiden ihr Defizit im Fifa-Turnier wett und entschieden die Gesamtwertung diskussionslos für sich.

Bei Temperaturen bis 30 Grad waren die Spieler froh um das schattenspendende Tribünendach.


Am Nachmittag hatten die Spieler frei und nutzten die Zeit, um im Meer zu baden und das Spiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen Belarus in einem Irish Pub zu verfolgen. Danach ging es mit Taxis nach Málaga, wo trotz Zeitumstellung bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde.


Tag 5: Rückreise

Am Sonntagmorgen holten die meisten Akteure erst einmal ein paar Stunden des verpassten Schlafs nach, während einige wenige genug Energie hatten, um Fussballtennis zu spielen. Nach dem Mittagessen brachte ein Car die beiden Teams an den Flughafen. Weil auch der Rückflug eine Stunde Verspätung hatte, schlugen sich die Jungs die Zeit mit Kartenspielen um die Ohren. Nach dem Boarding verlief dann alles reibungslos: Die Pfyner flogen mit der Swiss zurück nach Zürich und reisten von dort mit dem Zug nach Hause.





Die Spieler der ersten und der zweiten Mannschaft bedanken sich an dieser Stelle herzlich beim Trainerteam bestehend aus Alessandro Rollo, Daniel Lessnau und Daniel Irminger für die reibungslose Organisation und Durchführung des Trainingslagers! Unser zweiter Dank geht an die Pfyner Supporter, die uns mit einem grosszügigen Batzen finanziell unterstützt haben! #thisispfyn

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