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1. Mannschaft: Pfyn lässt gegen Weinfelden schon wieder Punkte liegen

fcpfyn
vor 11 Minuten
2 Min. Lesezeit
Das Abendrot war deutlich attraktiver als der Pfyner Auftritt auf dem heimischen Kunstrasen.
Das Abendrot war deutlich attraktiver als der Pfyner Auftritt auf dem heimischen Kunstrasen.

Nach durchzogenem Saisonstart hat der Auftritt unseres Fanionteams in Wängi Mut gemacht: Pfyn trat dominant auf, siegte mit 4:0 und holte sich einen Haufen Selbstvertrauen. Dieses Gefühl wollten Spieler und Trainer ins Heimspiel gegen Weinfelden am vergangenen Samstag mitnehmen. So viel vorneweg: Es klappte nicht.


Der Start in die Partie gegen den Tabellennachbarn ist noch vielversprechend: Marvin Aeschbacher bringt seine Farben in der 10. Minute in Führung. Nach dem Tor aber kann Pfyn nicht ans Wängi-Spiel anknüpfen: Weder Zweikampfverhalten noch Passqualität oder Tempo genügen den eigenen Ansprüchen. So kommen die Pfyner zwar noch zu einigen Chancen, nicht aber zu weiteren Toren. Die beste Gelegenheit bekommt vor der Pause dann der Gegner aus Weinfelden geschenkt: Der Schiri entscheidet auf Penalty für die Gäste und niemand versteht, wieso. Dass Pfyn-Goalie Crispin Jimenez den Elfer pariert, ist dann wohl so etwas wie ausgleichende Gerechtigkeit.


Weinfelden nutzt die zweite Penalty-Chance


Das Heimteam tut sich auch nach dem Seitenwechsel schwer. Die wenigen Gelegenheiten auf weitere Tore bleiben ungenutzt, dann patzen die Pfyner vor dem eigenen Strafraum. In der 60. Minute bringen sie einen Ball nicht aus der Gefahrenzone, es kommt zum Foul im Sechzehner und der Schiri entscheidet zum zweiten Mal – und dieses Mal wohl zurecht – auf Penalty für Weinfelden. Majuran Sothikumaran lässt sich die Chance nicht entgehen und macht den Ausgleich.


In der Schlussphase sucht Pfyn den Sieg energischer, aber zu ideenlos. Je länger die Partie dauert, desto mehr operiert das Heimteam mit langen Bällen, was allerdings keinen Erfolg bringt. So endet eine für Pfyn enttäuschende Partie mit 1:1. Weil kommendes Wochenende kein Spiel ansteht, haben Domenico Esposito und seine Jungs jetzt Zeit, den Rückschlag zu verdauen und sich umso besser auf das nächste Spiel vorzubereiten. Es findet am Samstag, 26. September, um 18 Uhr in Tobel statt.


 
 
 

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